IBEMA
Presse / News
 
rund um das Thema ISO und IBEMA
 
www.ibemaweb.de

 

 

 

 

 

  


 
QMB extern -
erlaubt oder nicht erlaubt?                
 
News / Presse:
September 2009                 
Seit Inkrafttreten der DIN EN ISO 9001:2008 im Dezember 2008 hat sich ein Thema zum Dauerbrenner der öffentlichen Diskussionen entwickelt: 'QMB extern - erlaubt oder nicht erlaubt?'
 
Gemeint ist der Managementbeauftragte eines zertifizierten Unternehmens, der für die Umsetzung und Aktualisierung des Managementsystems im Unternehmen sorgt. Wenn ein Unternehmen keinen eigenen Mitarbeiter für diese Aufgaben zur Verfügung stellen kann oder möchte, kann eine externe Partei beauftragt werden - so sieht es die ISO-Norm unter Punkt 5.5.2 in der Anmerkung vor, und zwar mit dem folgenden Wortlaut:
 
'Die Verantwortung eines Beauftragten der obersten Leitung kann in Angelegenheiten des QM-Systems auch eine Zusammenarbeit mit externen Parteien einschließen.'
 
Dieser Punkt hat sich inhaltlich ebenso wie andere Punkte der Norm nicht verändert. Um so erstaunlicher ist es, dass sich einige Zertifizierer vehement auf Punkt 5.5.2 berufen, um den Einsatz einer externen Partei abzulehnen. Sie sehen in einem zertifizierten Unternehmen lieber einen internen Managementbeauftragten. In der Regel sind sie davon überzeugt, dass nur ein interner Mitarbeiter genügend Insiderwissen hat und die erforderliche Unterstützung im Unternehmen für die Wahrnehmung der QM-Aufgaben findet.
 
Diese Überzeugung teilen wir nicht. Wir führen seit einigen Jahren in den verschiedensten Unternehmen externe QMB-Tätigkeiten durch. In diesen Unternehmen sind wir regelmäßig vor Ort und pflegen engen Kontakt sowohl mit dem Management als auch mit den Mitarbeitern. Dadurch sind wir in der Lage, ungünstige Strömungen im Bereich QM im Unternehmen wahrzunehmen. Ausgestattet mit entsprechenden Kompetenzen können wir die notwendigen Maßnahmen veranlassen.
 
Jeder unserer Kunden, für die wir externe QMB-Leistungen erbringen, konnte bei den jährlichen Überwachungs- und Wiederholaudits bei seinem Zertifizerer erheblich punkten. Positiv bewertet wurden die kontinuierliche Weiterentwicklung der Qualitätsziele ebenso wie das steigende QM-Bewusstsein in den Unternehmen.  
 

 
Positives Feedback -
Danke an unsere Kunden
 
News:
August 2009                            
Positives Feedback freut jeden Unternehmer. Da sind wir keine Ausnahme.
 
Nach monatelanger Vorbereitungszeit sind die meisten Unternehmen erleichtert und zufrieden, wenn sie ihr Zertifizierungsaudit erfolgreich absolviert haben und ihr Zertifikat endlich in Händen halten.
 
Uns freut es, dass wir von vielen Kunden nicht sofort vergessen werden. Immer wieder erhalten wir ein Dankeschön für die gute Zusammenarbeit - für uns ein unaufgefordertes Feedback!
 
Die nachstehenden Worte haben wir heute von einem Kunden aus dem südlichen Schwarzwald erhalten, der an unserem Beratungskonzept 'IBEMA-Light' an der IHK Nordschwarzwald in Pforzheim teilgenommen hat:
 
'Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir das Audit erfolgreich durchlaufen und zwischenzeitlich auch das Zertifikat erhalten haben. Besten Dank für die gute Zusammenarbeit. Wir haben es nicht bereut, dass wir den 'weiten' Weg nach Pforzheim auf uns genommen hatten, um am IBEMA-Light-Projekt teilzunehmen.'
 
Eine gute Zusammenarbeit beruht immer auf Gegenseitigkeit. Daher möchte das IBEMA-Team die obigen Worte zum Anlass nehmen, allen treuen Kunden für das vertrauensvolle Miteinander zu danken!
 
 

 
TV 'N24' sendet
IBEMA-Unternehmensfilm 
 
Presse:
Oktober 2008  
Am 22. Oktober 2008 wird die IBEMA-Managementberatung auf dem TV-Sender 'N24' im Rahmen der Werbevorstellung 'Unternehmen und Märkte' durch die 'Giel Frankfurt GmbH' präsentiert.
 
Den IBEMA-Unternehmensfilm können Sie  hier anschauen ... 
 

 

Arbeitssicherheit -
ein Thema auch für Zertifizierer              
 
News:
Januar 2008                
Das Thema Arbeitssicherheit nimmt an Bedeutung zu. Bei ISO-Zertifizierungen wird immer mehr darauf geachtet, dass die gesetzlichen Forderungen, z.B. an die Durchführung einer Arbeitsplatzgefährdungsanalyse, erfüllt sind.
 
Unsere Erfahrungen mit Managementsystemen auf der einen Seite und wenig brauchbaren Vorlagen der bekannten Experten auf der anderen Seite haben uns bewogen, ein System zu entwickeln, welches in das vorhandene Managementsystem eingebunden ist. Es zeichnet sich dadurch aus, dass nicht nur die Auflagen der Leitung, sondern auch die Verpflichtung der Mitarbeiter in die Waagschale geworfen werden. Nur wenn beides gegeben ist, zeigt das System für das vorhandene Restrisiko an einem Arbeitsplatz "Grünes Licht". Durch die Informationspflicht als Holschuld, die im Managementsystem verankert ist, entfallen wiederkehrende Schulungen der Mitarbeiter weitgehend.
 
Das System wird zwar in letzter Konsequenz Unfälle nicht verhindern, sorgt aber dafür, dass der Tatbestand der Fahrlässigkeit für die Unternehmensleitung vermieden werden kann.
 
Seit Anfang 2007 haben wir die Arbeitsplatzgefährdungsanalyse bei zahlreichen Kunden in das bestehende IBEMA-Managementsystem integriert. Bis jetzt gab es nur positive Rückmeldungen auch von Seiten der Zertifizierer.

 


 

IBEMA-Online
kommt an
 
News:
Januar 2008
                                                 

Im Dezember 2007 wurde unser IBEMA-Managementsystem zum ersten Mal gemäß unserem Beratungskonzept IBEMA-Online bei einem Kunden zertifiziert.

 

Der Geschäftsführer eines Kleinunternehmens in Norddeutschland entschied sich für dieses Konzept, weil er kostengünstig zur Zertifizierung gelangen und gleichzeitig ein Managementsystem haben wollte, das seinem Unternehmen nützt. Ein Billigangebot mit zweifelhaftem Nutzen kam für ihn nicht in Frage.

 

Unsere Beispiel-CD hatte ihn überzeugt, das richtige System gefunden zu haben. Eigenleistung und Online-Meetings waren für ihn eine Herausforderung. Und die hat er sehr gut gemeistert.

 

Mit IBEMA-Online verfügen wir über ein Konzept, mit dem wir kleine Unternehmen, die gerne mit dem Medium Internet arbeiten, unabhängig vom Standort sehr kostengünstig bedienen können.

 

Weitere IBEMA-Online-Aufträge haben wir bereits erhalten - das Konzept kommt an !

 


 

Innovation ist mehr
als eine zufällige
gute Idee
 
News:
Dezember 2007
                                                 

Auch kleine und mittlere Unternehmen wollen innovativ sein. Doch was genau ist das eigentlich? "Brauchen wir jetzt neue Leute, die viele gute Ideen haben?" So fragt sich mancher Unternehmer.  Klar ist, dass das nicht geht !

 

Wir sagen, das wäre ohnehin die falsche Maßnahme. Zwar steht am Anfang die Idee, doch der konsequente Weg zur Markteinführung ist entscheidend.

 

Für uns ist es spannend, Unternehmen mit Innovationsabsichten auf diesem Weg zu begleiten und zu sehen, wie sich mit dem Aufbau ihres Innovationsmanagements im Verlauf eines Projektes ein Innovationsklima entwickelt, in dem viele kleine und große Ideen reifen können.

 

Wir legen bei der Einführung eines Innovationsmanagements großen Wert auf das strukturierte Vorgehen über den Einsatz geeigneter Werkzeuge.

 


 

Akkreditierung zum Berater der 'demea'
 
News:
Dezember 2007

Mit der Akkreditierung zum Berater der 'demea' (Deutsche Materialeffizienzagentur) des Bundeswirtschaftsministeriums ist Horst Drexler, Geschäftsführer der IBEMA Managementberatung, berechtigt, kleine und mittelständische Unternehmen zu unterstützen, die ihre Materialeffizienz in Verbindung mit einer öffentlichen Förderung steigern möchten.

 

Das Förderprogramm VerMat zielt darauf ab, in den Unternehmen individuelle Lösungen für bessere Materialeffizienz zu finden und umzusetzen. Gefördert werden Einstiegs- und Vertiefungsberatungen. Dieses Programm läuft bis Ende 2008.

 

Die 'demea' informiert ausführlich auf ihrer Internetseite  www.demea.de

 

Das Wichtigste zu VerMat können Sie  hier downloaden ...

 


 

ISO-Zertifizierung
in IHK Karlsruhe
                                                 
Presse:
November 2007
Im Frühjahr 2007 erhielten wir den Auftrag, die IHK Karlsruhe zur Zertifizierung zu führen. Zwei grundlegende Bedingungen galt es zu erfüllen: Erstens sollte das System natürlich zertifizierungsfähig sein, und zweitens sollten die bereits vorhandenen Werkzeuge des Controlling Informationssystems optimal eingebunden werden.
 
Für uns stand außer Frage, dass unser IBEMA-Managementsystem bestens für diesen Einsatz geeignet ist. So starteten wir im April 2007 in Karlsruhe das ISO-Projekt mit einem Coaching-Konzept, das wir mit dem engagierten IHK-Team innerhalb des eng gesetzten Zeitrahmens umsetzen konnten.
 
Der erste Geschäftsbereich wurde planmäßig im November 2007 vom TÜV-Süd zertifiziert. Lobend erwähnte der Auditor das schlanke, integrierte System und die Akzeptanz durch die Mitarbeiter. Die restlichen 4 Geschäftsbereiche werden folgen.
 
Bereits im Jahr 2001 führte das Kunden-Service-Center einer IHK in Süddeutschland unser IBEMA-Managementsystem ein, das seitdem jedes Überwachungsaudit sowie die Re-Zertifizierungen problemlos bestand.
 
Die IHK Internetnews können Sie  hier downloaden...

 


 

Trend zur ISO-
Zertifizierung in Insolvenzverwaltung
 
Presse:
September 2007
                                             
 
Wie zu erwarten, werden die Vorteile einer ISO-Zertifizierung als Qualitätsnachweis in der Insolvenzverwaltung immer deutlicher.  Der nachstehende Auszug aus den QM-News der TÜV MEDIA GmbH zeigt die Aktualität des Themas ISO mit dem deutlichen Trend zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000:

 

Auszug aus TÜV-Media-News 'QM'-Aktuell 09/2007':

 

"Das Thema Zertifizierung erreicht die Insolvenzverwalter. Der Ruf nach Qualitätskriterien für die Aufnahme in die Vorauswahlliste wird lauter. Die sog. 'Uhlenbruck-Kommission' hat unter Vorsitz des ehemaligen Kölner Insolvenzrichters Wilhelm Uhlenbruck Anfang Juli Aussagen dazu getroffen und eine Qualitätssicherung für wünschenwert erklärt. Auch der Bundesarbeitskreis Insolvenzgerichte begrüßt 'Zertifizierung von Insolvenzverwaltern durch unabhängige, interessenungebundene Dritte'. Der VID steht dem 'keineswegs grundsätzlich ablehend gegenüber'. Er will sich die verfügbaren Zertifizierungsverfahren genau ansehen. Vereinzelt haben Insolvenzverwalter bereits positive Erfahrungen mit einem QM nach ISO 9001. Ein 2006 entstandenes Zertifizierungssystem einer Forschungsgruppe an der FH Koblenz unter Hans Haarmeyer, dem Leiter des Deutschen Instituts für angewandtes Insolvenzrecht e.V. (DIAI), hat wohl wenig Chancen. Es ist ein Ratingsystem, für das erfolgsabhängige Qualitätskriterien abgewickelter und laufender Insolvenzverfahren abgefragt werden. Insgesamt besteht eine Tendenz zur ISO-Zertifizierung. "

 


  

BRC-IOP-Standard

erfolgreich

umgesetzt                 

  

News:
Juli 2006
                                               

Der BRC-IOP Standard im Verpackungsbereich für Lebensmittel ist mehr und mehr gefragt. Bereits zum zweiten Mal konnten wir unter Beweis stellen, dass sich über das IBEMA-Managementsystem - dank seines modularen Aufbaus - die Forderungen von zwei Standards (ISO 9001:2000 und BRC-IOP) nahtlos zusammenführen lassen.

 

Dies wurde uns auch von den Auditoren des TÜV-Nord bescheinigt, die die Funktionalität und Einfachheit sowohl der Beschreibung als auch der Umsetzung lobten.

 

Für die Unternehmen bedeutet das geringen Pflegeaufwand, hohe Transparenz und Effizienz der getroffenen Regelungen. Dadurch ließ sich die  Akzeptanz bei den Mitarbeitern enorm steigern.

 


 

Insolvenzanwalt
lobt
IBEMA-
Managementsystem
 
News:
März 2006
                                               

Insolvenzverwalter, die sich auf dem inzwischen rauhen Markt behaupten wollen, suchen nach geeigneten Mitteln, um die Qualität ihrer Leistung nachzuweisen. Nur so werden sie in Zukunft von den Gerichten weiter berücksichtigt werden.

 

Als Qualitätsnachweis hat eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 einen hohen Stellenwert.

 

Nachdem kürzlich ein Insolvenzanwalt die Erstzertifizierung seines Unternehmens erfolgreich absolviert hat, ist  er sich sicher, mit unserem IBEMA-Managementsystem die richtige Entscheidung für seine Kanzlei getroffen zu haben.

 

Für uns war die Branche zwar neu, doch waren wir uns von Anfang an sicher, dass unser Managementsystem gerade in der Insolvenzverwaltung optimal eingesetzt werden kann, denn es unterstützt die Transparenz in der  Verfahrensabwicklung und fördert den Ausbau hoher Qualitätsstandards sowohl in der Abwicklung als auch beim Personal.

 


 

IBEMA-Light-
Erfahrungs-
austausch
 
Presse:
Januar 2006
 
                                                      

Die zweite IBEMA-Light-Gruppe hatte den Wunsch, sich nach der Zertifizierung nicht aus den Augen zu verlieren. Schließlich hatten sich alle Teilnehmer der gleichen Herausforderung gestellt, selbständig ihr Managementsystem aufzubauen, um so kostengünstig das vielfach gefragte ISO-Zertifikat zu erhalten.

 

6 Monate nach der Erstzertifizierung arrangierten die Unternehmen ein Treffen und tauschten ihre ersten Erfahrungen als zertifizierte Unternehmen aus. Alle waren sich einig, dass sich der Aufwand, ihr Managementsystem selbständig aufzubauen, gelohnt hat. Sie äußerten sich positiv über dieses Werkzeug, mit dem sie eine hohe Transparenz in ihre Geschäftsabläufe gebracht haben. Vor allem setzen sie ihr Managementsystem optimal zur Unternehmenssteuerung ein. Nicht zu vergessen ist die Akzeptanz bei den Kunden durch den Nachweis der ISO-Zertifizierung.
 
Sie möchten hierzu einen Presseartikel lesen?  Bitte hier downloaden ...

 


 

IBEMA-Light
im zweiten Jahr  
 
Presse:
August 2005
        
                                    
Im April 2004 startete nach eingehender Vorbereitungszeit das erste IBEMA-Light Projekt im Raum Karlsruhe/Pforzheim mit 11 Unternehmen im Verbund. Die gewonnenen Erkenntnisse in der Projektabwicklung waren durchaus positiv:
 
- Der Umgang unserer Kunden mit der EDV erwies sich als problemlos.
- Die bestehenden Befürchtungen unserer Kunden bezüglich Dokumentationsaufwand und überzogener Norm- 
  forderungen konnten durch Schulung und gemeinsame Suche nach praktischen Lösungen systematisch    
  ausgeräumt werden
- Viele Unternehmer haben am Aufbau selbst mitgearbeitet und konnten so bereits in der Aufbauphase
  Verbesserungen an Strukturen und Prozessen erreichen.
 
Eine zweite Gruppe konnte im Oktober 2004 starten. Alle 18 Unternehmen der ersten beiden Gruppen wurden erfolgreich zertifiziert. Die Projektlaufzeit betrug bei beiden Gruppen etwa 9 Monate. Eine dritte Gruppe läuft zur Zeit. Der Start einer vierten Gruppe ist für Oktober 2005 vorgesehen.
 
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Schülerfirma
erfolgreich
zertifiziert
 
Presse:
Juli 2005
                                                                      
Die sicherlich erste  r i c h t i g e Schülerfirma in Deutschland wurde im Juli erfolgreich zertifiziert. Es handelt sich dabei um einen Kioskbetrieb mit angeschlossenem Catering-Service.
 
Auch hier hat sich das IBEMA-Managementsytem wieder bestens bewährt. Der Problematik des ständigen Personalwechsels durch Zu- und Abgang von Schülern konnte durch den modularen und flexiblen Aufbau des Systems bestens Rechnung getragen werden.
 
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